Mike Planz
Mike Planz wurde in Düsseldorf geboren, lebt aber derzeit in Mannheim. Seine Ausbildung absolvierte er am Ballettförderzentrum in Nürnberg und an der Dance Professional Mannheim. Er arbeitete mit Choreografen und Tänzern wie Sade Mamedova, Zenta Haerter, Luches Huddleston, Amelia Eisen, Martijn Joling, Brian McNeal, Tyrel Larson, Kirill Berezovski, Jonas Frey, Catherine Guerin, Jan Maurice Wolter und Ying Tingan. Im Jahr 2017 choreografierte er das Stück "Hört im Herzen auf zu sein" und im darauffolgenden Jahr entstand in Zusammenarbeit mit Amelia Eisen und Kirill Berezovski das Stück "Winterschlaf". Seit 2019 kombiniert er urbanen Tanz mit zeitgenössischen Elementen. Seine Arbeit wurde von der Stadt Mannheim und der LBBW Bank gefördert. 2020 trat er als Solist in der Produktion „Hermann der Krumme“, choreografiert von Zenta Haerter, in Konstanz auf. In den Jahren 2021 und 2022 arbeitete er in der freien Szene Mannheim und Heidelberg mit verschiedenen Choreografen zusammen, zurzeit ist er im Stück "Third Place" von Jonas Frey, als Tänzer involviert. Im Jahr 2023 choreografierte er das Solo "Nexus", was unter anderem beim choreografischen Contest in Hannover, sowie beim Patras Art Festival gezeigt wurde.
2023 choreografierte er das Solo „Nexus“, das unter anderem beim choreografischen Contest in Hannover sowie beim Patras Art Festival gezeigt wurde. 2024 feierte das Stück „Stille spricht“ Premiere im Eintanzhaus Mannheim. Für 2026 ist die Produktion „Wasted Hymn“ angekündigt.
ANIMUS VOX
Bewegung kann ein Zugang sein. Zu sich selbst, zum eigenen Körper, zu Gedanken, Emotionen und innerer Ruhe.
Animus Vox ist eine von Mike Planz entwickelte Bewegungspraxis, die urbane und zeitgenössische Tanzelemente mit Achtsamkeit, Atemarbeit und Körperwahrnehmung verbindet. Im Mittelpunkt steht nicht Leistung, sondern Erfahrung. Es geht darum, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, Bewegungen neu zu entdecken und einen Raum zu schaffen, in dem Menschen ohne Druck in Bewegung kommen können.
Die Workshops arbeiten mit Atemübungen, Achtsamkeitsübungen, geführter Wahrnehmung und kreativen Bewegungsaufgaben. Manche Übungen sind ruhig und fokussiert, andere körperlich und dynamisch. Teilnehmer werden eingeladen, ihren eigenen Bewegungsfluss zu finden, unabhängig davon, ob bereits Tanzerfahrung vorhanden ist oder nicht.
Animus Vox richtet sich an Menschen mit und ohne tänzerische Vorerfahrung. Die Arbeit kann sowohl im kulturellen als auch im sozialen oder klinischen Kontext stattfinden. Die Workshops dauern in der Regel zwei bis drei Stunden und werden individuell an die jeweilige Gruppe angepasst.
Die Entwicklung von Animus Vox entstand über mehrere Jahre hinweg durch eigene künstlerische Recherche, die Beschäftigung mit Achtsamkeitsarbeit und Bewegung im Zusammenhang mit ADHS sowie durch den Austausch und die Zusammenarbeit mit Tanztherapeut und Menschen aus psychosozialen Arbeitsfeldern.
Animus Vox ist keine Therapie und ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Die Arbeit versteht sich vielmehr als kreative und körperorientierte Praxis, die Menschen unterstützen kann, bewusster mit sich selbst und ihrem Körper in Kontakt zu kommen.
Wir sind erfahren, verlässlich sowie fokussiert auf gute Ergebnisse und wissen es zu schätzen, mit großartigen Kunden zusammenzuarbeiten.